Worum geht es bei der Rallye Dresden Dakar?"Dresden-Dakar-Banjul-Challenge" ist der Name einer Rallye, die von Dresden bis zu Gambias Hauptstadt Banjul führt. Über 7200 km, quer durch sieben Länder. Gestartet wird in Dresden, dann geht es quer durch Deutschland, Frankreich und Spanien bis an die Straße von Gibraltar mit anschließender Fähr-Überfahrt nach Marokko. Durch Marokko bis an die Grenze der Westsahara, durch Mauretanien, den Senegal, weiter nach Gambia bis in die Hauptstadt Banjul. Der Sächsische Verein "Breitengrad e.V." hat diese abenteuerliche Fahrt in den vergangenen Jahren bereits mehrmals durchgeführt. Unser bisher größtes Abenteuer startet am 07.11.2009. Die Anlehnung an die berühmte „Dakar“ ist nicht ganz zufällig, doch gibt es gravierende Unterschiede. Ein wesentlicher besteht darin, dass es eine Rallye für jedermann sein soll. Die Startgebühren sind moderat, die Anforderungen an die Fahrzeuge werden bewusst niedrig gehalten, die Streckenführung ist zwar anspruchsvoll, aber doch so, dass sie von jedem guten Autofahrer, sofern er über etwas Abenteuerlust verfügt, bewältigt werden kann. Ein weiterer gravierender Unterschied zur Profi-Veranstaltung: Die Autos der „Dresden-Banjul-Challenge“ werden am Ziel für einen karitativen Zweck versteigert. Die Versteigerung der Autos am Ziel geschieht jeweils unter Aufsicht der gambianischen Polizei, sowie der Schirmherrschaft der Dresden-Banjul Organisation. Die Erlöse verteilt die DBO an von ihnen betreute Hilfsprojekte wie etwa Schulen und Krankenhäuser. Die Veranstaltung wird kein „Jagdrennen“, bei dem es auf Geschwindigkeit ankommt. Das Motto lautet eher „Afrika erleben, was bewegen!“. Die Rallye wurde bereits mehrmals journalistisch begeleitet und entwickelte sich in den letzten Jahren zu der größten Veranstaltung dieser Art von deutschem Boden aus.
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